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Menschen mit Behinderung wenden sich vorerst an Frau
Mag. Silvia Földes. Sie informiert Sie grundsätzlich
über das Angebot der Persönlichen Assistenz und den Ablauf
zur Genehmigung von Assistenzstunden.
Bevor jemand aufgenommen wird, findet ein sogenanntes "Clearinggespräch"
statt, in dem geklärt werden soll, inwieweit Persönliche
Assistenz den Bedarf decken kann, ob es das richtige Angebot
ist, ob noch andere Unterstützungen notwendig oder sinnvoll
wären, usw.
Nach einem positiven Ergebnis aus dem Clearinggespräch wird
als zweiter Schritt ein "Erstgespräch" durchgeführt,
indem der genaue Bedarf erläutert und individuelle
Wünsche
abgeklärt
werden um das gewünschte Stundenausmaß für Persönliche
Assistenz zu ermitteln.
Danach wird zu einer sogenannten "Assistenzkonferenz"
eingeladen, an der der/die Bewerberin, Fr. Mag. Földes und
eine Vertretung der Sozialabteilung des Landes OÖ teilnehmen.
In der Assistenzkonferenz wird der festgestellte Bedarf besprochen
und das Stundenausmaß protokollarisch festgelegt.
Das Prokoll geht schließlich an die Bezirksverwaltungsbehörde
oder das Magistrat. Dort wird ein Bescheid über
die bewilligten Stunden ausgestellt.
Die Persönliche Assistenz GmbH schließt mit der/dem
neuen AuftraggeberIn einen Rahmenvertrag ab,
auf dessen Basis die Vermittlung von AssistentInnen beginnt.
Dieses Verfahren kann kann einige Monate Zeit in Anspruch
nehmen. Leider kann auch nicht sofort damit begonnen werden,
wenn sich jemand dafür bewirbt. Neubewerber müssen derzeit
leider auf eine Warteliste gesetzt werden.
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